Neben seiner klinischen Tätigkeit ist seine wissenschaftliche Laufbahn mit mehreren Forschungspreisen ausgezeichnet worden, unter anderem mit dem Paul-Mellin Gedächtnis-Preis der Nordrhein-Westfälischen Gesellschaft für Urologie (1997), dem Preis für urologische Forschung der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (1999) und dem Wolfgang Mauermeyer Preis der Deutschen Gesellschaft für Urologie (2000).
Dr. Berges ist Mitglied in zahrlreichen wissenschaftlichen Fachgesellschaften, u.a. der Deutschen Gesellschaft für Urologie und dort Mitglied des Arbeitkreises benigne Prostatahyperplasie der Akademie der Deutschen Urologen, Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Gesellschaft für Urologie, der Europäischen Urologenvereinigung, der Deutschen Krebsgesellschaft, sowie der International Society of the Aging Male.
Dr. Berges ist Gründungsmitglied und stellvertretender Vorsitzender des Dachverbandes der Prostatazentren Deutschlands e.V. und wissenschaftlicher Beirat mehrerer Fachzeitschriften sowie Autor zahlreicher wissenschaftlicher
Publikationen, darunter auch den Leitlinien zur Diangostik und Therapie der benignen Prostatahyperplasie (gutartige Prostatavergrößerung) der Deutschen Gesellschaft für Urologie, sowie zahlreicher
Buchbeiträge und
Vorträge.
Fremdsprachen: Englisch, Niederländisch